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Aktualisiert 1. Februar 2012


Lachen ist gesund - Headline
Lachende Frau
Lachende Gruppe
Lachender Buddha
Lachender alter Mann
 Lachendes Paar
Narrenkappe
Lachende Maske
Lachende Tiere
Lachende Menschen
Pingyao
Lachender Mann
Lachende Maske
Adam und Eva
Lachende Maske
Chinesische Schulklasse
Lachender Buddha
Lachen auf dem Platz des Himmlischen Friedens




"Hans-Peter, wie war's im Urlaub?", fragt der Nachbar.
"Ganz schön, ich habe nur die völlig verkehrten
Sachen mitgenommen."
"Was denn?"
"Meine Frau und die Kinder!"




Gestern war ich auf der Autobahn unterwegs:
Links von mir fuhr eine Frau einen brandneuen BMW mit über
130 Stundenkilometer, ihr Gesicht hing ganz nah am Spiegel und
sie pinselte ihre Augenbrauen.
Einen kurzen Moment sah ich weg und als ich wieder zu ihr hinsah,
war sie schon halb auf meiner Spur, immer noch mit ihrem Make-up
beschäftigt. Obwohl ich ein sehr männlicher Kerl bin, erschrak
ich so stark, daß mir mein Elektrorasierer aus der Hand fiel und
mir das Sandwich aus der anderen Hand schlug.
Bei dem Versuch den Wagen mit meinen Knien wieder in die Spur
zu bringen, fiel mir das Handy direkt vom Ohr in den heißen Kaffee
zwischen meinen Beinen. Der schwappte heraus, verbrannte meine
edelsten Teile, ruinierte mein Handy und unterbrach ein wichtiges
Gespräch.
Die Kippe im Mund konnte ich gerade noch retten!
Oh Mann, Frauen am Steuer sind einfach furchterregend!




Was ist Kälte?
+10°C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den
Horizont steigt.
+2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C
Destilliertes Wasser gefriert. -1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen La Palma-Urlaub zu planen.
Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C
Die Katze will mit ins Bett.
-10°C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen schwimmen.
-12°C
Zu kalt zum Schneien.
-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C
Der Atem wird hörbar.
-22°C
Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C
Kein richtiges Auto springt mehr an. Der Lappe flucht,
tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training
für den Frühling.
-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.
-39°C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdsknopf.
-40°C
Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44°C
Mein finnischer Freund überlegt, evtuell das Fenster zu schließen.
-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C
Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die
Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität
Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C
Der Weihnachtsmann verläßt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
-120°C
Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.
-268°C
Helium wird flüssig.
-270°C
Die Hölle friert.
-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kühl,
gib mir noch einen Schnaps zum Lutschen!"




Arzt zum Patient: "Warum rennen Sie aus dem OP-Saal?"
Patient: "Die Schwester hat gesagt: Regen Sie sich nicht auf,
das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es
schon schaffen!"
Arzt: "Was ist daran denn so schlimm?"
Patient: "Sie hat es nicht zu mir, sondern zum Chirurgen gesagt."




Wie habe ich das gehaßt: Als ich jung war und zu einer Hochzeit
eingeladen wurde, pieksten mich Tanten und großmütterliche Bekannte
in die Seite und dann hieß es immer: "Du bist die nächste."
Sie haben damit erst aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das
gleiche mit ihnen zu machen.




Ein Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Direktor, welche
Kriterien darüber entscheiden, ob ein Patient aufgenommen
wird oder nicht.
Der Direktor antwortet: "Wir füllen eine Badewanne, geben dem
Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und
bitten ihn, die Badewanne zu leeren."
Der Besucher: "Ich verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer
nehmen, richtig?."
Der Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen.
Möchten Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"




Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten.
Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte,
bemerkte er, daß Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt
hatte und keine Unterwäsche trug!
Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm
Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen,
das dir gefallen hat?"
Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte:
"Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 €".
Horst ging auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, daß ihr
Ehemann Anton Freitags immer etwas länger arbeiten würde und
Horst um 14 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst
pünktlich, gab ihr 500 € und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang.
Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18 Uhr nach Hause und fragte seine Frau:
"War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber
antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag ein paar Minuten hier."
Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir
500 € gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte:
"Ja, er hat mir 500 € gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte:
"Gut, Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 €
bei mir zu leihen. Er versprach, daß er heute Nachmittag bei dir
vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."




Ein Mann begegnet einer wunderschönen Frau in der Bar. Sie sprechen
miteinander, verstehen sich gut und so endet es damit, daß sie
gemeinsam gehen. Sie gehen zu ihr und während sie ihm ihre Wohnung
zeigt, wundert er sich über das mit Teddy-Bären vollgepackte
Schlafzimmer. Hunderte von kleinen Bären sind auf Regalen entlang
dem Fußboden untergebracht, die mittelgroßen etwas darüber und
auf Regalen unter der Decke die ganz großen. Der Mann, überrascht
über die Vielfalt von Teddy-Bären, beschließt, sich nichts anmerken
zu lassen.
Sie wendet sich zu ihm, sie küssen sich..., reißen sich die Kleider
vom Leib... und tollen die ganze Nacht durchs Zimmer. Nach einer
intensiven Nacht voller Leidenschaft, wie sie gemeinsam sich auf dem
Fußboden ausruhen, rollt er sich zu ihr und fragt, lächelnd:
"Nun, wie war ich?"
Die Frau antwortet: "Du kannst Dir einen Preis aus den unteren Regalen
mitnehmen."




Um mit einen Mann glücklich zu sein, mußt du ihn sehr gut verstehen
und ein wenig lieben.
Um mit einer Frau glücklich zu sein, mußt du sie von ganzem Herzen
lieben und versuchen, sie überhaupt nicht zu verstehen.




Hans war im Krankenhaus. Er war ein alter Mann. Von Zeit zu Zeit kam
die junge Krankenschwester vorbei und sagte in einem herablassenden
Ton: "Na, wie geht es uns denn so heute Morgen?"
Nun, dies ist eine Geschichte von Rache. Hans herhält sein Frühstück
nimmt den Saft vom Tablett und stellt es auf den Nachttisch. Er
bekommt auch die Urinflasche zum Füllen. Der Saft ist Apfelsaft.
Du weißt, wo er hin wandert.
Die Krankenschwester kommt zurück, nimmt die Urinflasche an sich
und sagt: "Es sieht so aus, als wären wir heute etwas trübe."
Da schnappt sich Hans die Flasche aus der Hand der Schwester und sagt,
während er den Inhalt trinkt: "Nun, ich werde es nochmal durchlaufen
lassen, vielleicht kann ich es diesmal besser filtern."




Zahnarzt:" Leider muß ich Ihnen den schmerzenden Zahn ziehen,
doch Sie müssen keine Angst haben, das dauert nur fünf Minuten."
Patient: "Wieviel wird es mich kosten?"
Zahnarzt: "Das macht 120 €."
Patient: "120 € für ein paar Minuten Arbeit ???"
Zahnarzt: "Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen den Zahn auch ganz
langsam ziehen."




Eine alte Dame trinkt zum ersten Mal Whisky. Sie überlegt eine Weile
und meint dann: "Merkwürdig, das Zeug schmeckt genau so wie die
Medizin, die mein seliger Mann zwanzig Jahre einnehmen mußte."




Ein Dubliner Milchmann, der gerade seine Tour beendet hat, parkt
seinen Pferdekarren vor der Kneipe, in der er sich ein Bier genehmigen
will. Erfrischt kommt er nach einer Stunde wieder heraus und sieht
voller Entsetzen, daß jemand sein Pferd neongrün angemalt
hat. Erbost stampft er zurück in die Kneipe und Brüllt:
"Wer hat mein Pferd grün angemalt?"
Ein Hüne von einem Iren baut sich vor ihm auf und sagt von oben
herab: "Das war ich. Irgendwelche Beschwerden?"
Der Milchmann grinst den Hünen an und sagt: "Ich wollte dir nur
sagen, daß die Grundierung trocken ist."




Ein Mann hat einen der besten Plätze beim Champions-League-Finale
des europäischen Fußballs, als ein Fan zu ihm herunterkommt und ihn
fragt, ob jemand auf dem Platz neben ihm sitzt.
„Nein“, sagt der Mann, „der Platz ist frei.“
„Wow, das gibt’s doch nicht!“ rief der Fan. „Welcher halbswegs
Normale, der einen solchen Platz ergattert hat, würde sich nicht
darum scheren, dabeisein zu können?“
Traurig sagt der Mann: „Na, ja … Der Platz gehört mir. Ich hatte
eigentlich vor, mit meiner Frau zu kommen, aber sie ist leider
verstorben. Dies ist das erste Endspiel das wir seit unserer Hochzeit
verpassen.“
„Oh, das ist aber sehr traurig. Aber konnten sie keinen anderen finden,
einen Freund oder Nachbarn, der den Platz will?“, fragte der Fan.
„Ne“, erwiderte der Mann mit einem Kopfschütteln,
„die sind alle bei der Beerdigung.“




Ein Frosch ruft beim psychologischen Beratungsdienst an und
bekommt erzählt:
"Du wirst ein wunderschönes junges Mädchen kennenlernen,
das alles über Dich wissen will."
Der Frosch freut sich und antwortet:
"Das ist ja großartig! Werde ich Ihr bei einer Party begegnen?"
"Nein", lautet die Antwort,
"im nächsten Semester in ihrer Biologie-Klasse."




Eines Tages mußte Petrus den Himmel wegen Überfüllung schließen.
Da entschied er, daß nur noch Leute eingelassen werden, die ein
besonders schweres Schicksal zu Tode gebracht hatte.
So stellte sich Petrus am Himmelstor auf und erwartete den Ersten:
„Erzähle mir von Deinem Todestag.“
Der Mann sagte: „Oh, es war schrecklich. Ich war mir sicher, daß
meine Frau fremd geht. Daher entschloß ich mich früher nach Hause
zu gehen, um sie mit ihm zu erwischen. Ich durchsuchte die ganze
Wohnung, konnte ihn aber nirgendwo finden. So schaute ich auf den
Balkon, wir leben im 25. Stock eines Hochhauses, und fand den Mann
außen am Geländer hängend. Ich holte einen Hammer und schlug auf
seine Finger ein. Er fiel hinunter, doch er landete in den Büschen.
So schleppte ich den Kühlschrank hinaus und warf ihn über den Balkon.
Er wurde davon erschlagen. Von dieser Anstrengung bekam ich eine
Herzattacke und starb.“
Petrus konnte nicht umhin, dieses als besonders schweren
Schicksalsschlag anzusehen und ließ ihn in den Himmel.
Dann fragte er den Nächsten, wie sein Todestag verlaufen sei.
„Oh Petrus, es war schrecklich,“ begann dieser, „ich machte Gymnastik
auf meinem Balkon im 26.Stock unseres Hochhauses, als ich mir meinen
Knöchel verstauchte und über das Geländer fiel. Irgendwie schaffte ich
es, das Geländer des unter mir liegenden Balkons zwischen meine Finger
zu bekommen, doch dann kam ein völlig durchgeknallter Typ und schlug
mit dem Hammer auf meine Finger und ich fiel… Zum Glück landete ich in
den Büschen. Doch dieser Verrückte schmiß einen Kühlschrank auf mich!“
Petrus nickte und ließ ihn rein.
Petrus begann langsam seinen Job zu lieben und rief den Nächsten herbei.
„Erzähl, wie war Dein Todestag?“
„Schrecklich“, sagte dieser,
„stell dir vor, ich sitze nackt in einem Kühlschrank …“




Gast im Restaurant: "Herr Ober, oh Gott, da ist eine Fliege in der Suppe!"
Ober: "Keine Sorge, die Spinne im Salat wird sie fangen."




Ein Dinosaurier fährt auf einem Tandem fröhlich pfeifend auf der
Bundesstraße. Er kommt an einer Verkehrsstreife vorbei, die ihn
anhält.
Die Polizisten fragen ihn, ob er etwas getrunken habe.
Der Dinosaurier antwortet. "Ja, zwei Radler."




Eine Katze steht abends vor dem Himmelstor und klingelt. Petrus
öffnet und sie sagt, sie möchte gern rein.
"Alles belegt", sagt Petrus.
Sie besteht aber weiter darauf und so bietet ihr Petrus einen alten
Sessel an. Sie rollt sich darin zusammen und ist zufrieden. Kurze
Zeit darauf klingelt es wieder, 2 kleine Mäuse wollen ebenfalls
unbedingt zu Petrus in den Himmel. Sie lassen sich nicht abweisen.
Petrus seufzt und sagt, "ich habe hier nur noch ein Paar Rollschuhe,
wenn ihr die haben wollt, dann könnt ihr herein".
Die beiden Mäuse rollen zufrieden auf den Rollschuhen davon.
Spät abends macht Petrus noch einen Rundgang durch den
Himmel und findet die Katze selig schnurrend auf ihrem Sessel.
"Na", sagt er, "es geht dir gut hier oben bei uns?"
"Ja", schnurrt sie," ich hab gar nicht gewußt, daß es
hier auch Essen auf Rädern gibt."




Mann beim Arzt: "Herr Doktor, wie kann ich 100 Jahre alt werden?"
Arzt: "Rauchen Sie?"
Patient: "Nein".
Arzt: "Essen Sie übermäßig?"
Patient: "Nein".
Arzt: "Gehen Sie spät ins Bett?"
Patient: "Nein".
Arzt: "Haben Sie Frauengeschichten?"
Patient: "Nein".
Arzt: "Wieso wollen Sie dann überhaupt so alt werden?"




Ein Mann an der Theke nach 23 Schnäpsen zum Wirt:
"Bidde noch´n Glas!"
Der Wirt: "Aber du weißt doch, wie deine Frau reagiert,
wenn du so betrunken bist!" "Ejal, her jamid!" Nach diesem
Schluck nimmt sich der Mann zusammen und erhebt sich von
seinem Hocker. Doch er fällt zu Boden. Er versucht sich wieder
aufzustellen, doch es gelingt ihm nicht. Da er es nicht weit hat,
beschließt er, nach Hause zu robben. Dort angekommen,
sieht er, daß seine Frau tief und fest schläft. Er macht sich
keine weiteren Gedanken und legt sich neben sie. Als er am nächsten
Morgen aufwacht, sieht er seine Frau wütend in der Tür stehen.
Fragt sie: "Warst du gestern wieder betrunken?"
Er verwundert: "Wie kommst du denn darauf?"
"Na, der Wirt war eben da und hat deinen Rollstuhl vorbei gebracht."




Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren.
Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter
ab und ruft: „Entschuldigung, können sie mir helfen? Ich habe einem
Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß
nicht wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund.
Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden
nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher
Länge."
„Sie müssen Ingenieurin sein", sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich", antwortet die Frau, „woher wissen sie das?"
„Nun", sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten, ist technisch
korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen
anfangen soll, und Fakt ist, daß ich immer noch nicht weiß,
wo ich bin. Offen gesagt, waren sie keine große Hilfe. Sie haben
höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Die Frau antwortet: „Sie müssen im Management tätig sein."
„Ja," antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen sie das?"
„Nun," sagt die Frau, „sie wissen weder wo sie sind, noch wohin
sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft
in ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht,
von dem sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und
erwarten von den Leuten unter ihnen, daß sie ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, daß sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem
Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!"




Ein Mann liegt seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu
aufwacht. Seine Ehefrau sitzt treu und unermüdlich Tag und Nacht
an seinem Bett. Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewußtsein ist,
deutet er ihr, näher zu kommen. Sie beugt sich zu ihm und lächelt
ihn liebevoll an.
Er flüstert: "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner
Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als dann mein
Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus
verloren, hieltest du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit bergab
ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?" Ihre Augen
füllen sich mit Tränen der Rührung.
"Was denn, Liebling?", haucht sie.
"Ich glaube, du bringst mir Pech!"




Das FBI und der CIA behaupten beide, daß sie die Besten sind,
wenn es darum geht, Verbrecher zu jagen. Daher entscheidet sich
der Präsident, beide zu testen. In einem Wald wird ein Hase
ausgesetzt, und beide müssen versuchen, ihn einzufangen. Zuerst
versucht das FBI, den Hasen zu fangen. Nachdem der Hase innerhalb
von 2 Wochen nicht gefunden werden konnte, brennen sie den Wald
nieder, wobei alle Tiere darin sterben, so auch der Hase.

Kurz danach ist der CIA an der Reihe. Nach nur 2 Stunden schleifen
sie einen übel zugerichteten Bären aus dem Wald heraus, welcher sagt:
"Ist gut! Ist gut! Ich bin der Hase!"




Die Oma war schon sehr als und krank und verbrachte in letzter Zeit
übermäßig viel Zeit in der Kirche.
Fragte ein kleines Mädchen: "Mammi, warum verbringt Oma so viel
Zeit in der Kirche? "
"Weil sie für die Abschlußprüfung paukt."




Verloren auf einer Safari im abgelegensten Afrika, fühlt der Missionar,
daß sein Ende naht. Sein Schicksal war besiegelt als ein Löwe
langsam auf ihn zukam. Der Missionar ließ sich vor ihm auf die Knie sinken
und begann zu beten. Zu seiner Überraschung hockte sich der Löwe
neben ihn auf seine Hinterbeine und begann ebenfalls zu beten.
"Lieber Gott", sagte der Missionar, "hier erwarte ich demütig mein Ende
und ich danke dir, daß ein Raubtier auch beten kann."
"Sei ruhig!", sagt der Löwe, "ich spreche das Tischgebet".




Ein Mann erzählt seinem Freund: "Letzte Nacht... Mein Gott hatte ich
einen Traum! Ich ging fischen und fing solch große Fische, daß ich
große Mühe hatte, sie einzeln nach Hause zu bringen. Die ganze Nacht
war ich am Fischen, und die Fische waren so groß...Du hättest sie
sehen sollen. Es war der Traum des Jahrhunderts."
Der andere Mann sagte: "Das ist gar nichts. Ich träumte letzte Nacht,
daß Sophia Loren und Marilyn Monroe, beide in meinem Bett schliefen,
und ich lag zwischen ihnen. Ich dachte, mein Gott, ich bin ein armer
Kerl und ich dachte daß ich niemals ein solches Glück haben würde...
Marilyn Monroe auf der einen und Sophia Loren auf der anderen
Seite...!"
Der andere Mann wurde ägerlich. Er sagte: "Du sagst immer, daß du
mein bester Freund bist, warum hast du mich nicht angerufen?"
Er sagte: "Warte! Ich habe dich angerufen. Ich habe sofort angerufen
und deine Frau sagte, daß du Fischen gegangen wärst."




Eines Abends beim Essen stellt der Kannibalenhäuptling fest:
"Ich hasse meine Schwiegermutter."
"Nun dann", sagt seine Frau, "esse einfach nur das Gemüse!"




Doktor Wellness lädt seinen Freund Pitt zu einem
Wohltätigkeitsball in die Taubstummenschule ein.
Der Doktor warnt seinen Freund, daß es in Ordnung ist,
mit den jungen Mädchen zu tanzen, aber dabei nicht zu
vergessen, daß sie taubstumm sind.
"Aber wie fordere ich die Damen zum Tanz auf?" fragt Pitt.
"Nur keine Angst", antwortet Wellness, "das geht schon
in Ordnung. Du wirst sehen."
Auf diese Weise mit guten Absichten ausgestattet, sieht
Pitt eine schönes Mädchen alleine in der Ecke sitzen
nimmt sie galant bei der Hand und führt es zur Tanzfläche.
Nach einer halben Stunde überlegt er immer noch, wie
er sich entschuldigen könnte, um wieder an seinen Platz
zu kommen. Gerade in diesem Moment kommt ein junger Mann
zu dem Mädchen und sagt: "Hey, Lucy, wann tanzt du wieder
mit mir? Es ist fast eine Stunde her seit unserem letzten Tanz.
"Ich weiß", erwidert Lucy, während sie Pitt anschaut,
"aber ich weiß nicht wie ich diesen taubstummen Idioten
loswerden kann!"




Eine junge Frau, fast noch ein Mädchen, kommt zum Rabbiner.
"Sie kennen mich nicht", beginnt sie mit belegter Stimme zu sprechen,
"aber ich muß einfach mit jemandem reden. Wissen Sie, ich habe weder
Mutter noch Vater, und ich weiß nicht viel von weltlichen Dingen."
"Du brauchst kein Wort zu sagen", sagt der Rabbiner. "Ich verstehe
vollkommen. Es handelt sich um einen Mann, nicht wahr?"
"Ja, und er versucht immer nur, mich zu küssen. Küssen, küssen,
küssen - das ist alles woran er denkt."
"Du mußt standhaft bleiben", sagt der Rabbiner streng. "Diese Sorte
von Mann hast du nicht verdient. Sag ihm einfach, daß du solche
Dinge nicht dulden wirst."
Als sie geht, sagt der Rabbi: "Komm nächste Woche wieder und
erzähle mir, wie es dir damit geht."
Tatsächlich kommt das Mädchen eine Woche später wieder,
aber diesmal ist sie noch verstörter als vorher.
"Was ist denn passiert?" fragt der Rabbi.
"Ich habe ihn von all der Küsserei abgebracht", sagt die unglückliche,
junge Frau, "aber jetzt - oh, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll ..."
"Sag es, sag es!" drägt der Rabbi. "Du brauchst dich vor nichts zu
schämen."
"Er hat versucht, mich - äääh - mich mit den Händen
zu berühren", stottert sie vor lauter Verlegenheit.
In gerechtem Zorn springt der Rabbi von seinem Stuhl.
"Sag diesem Nichtsnutz, er soll seine schmutzigen Finger von dir lassen!"
bellt er. "Was ist das für ein Benehmen, ein nettes jüdisches Mädchen
zu behandeln? Sag ihm, er soll sofort damit aufhören, hörst du?"
Doch als sie das nächste Mal den Rabbi besucht, ist sie den
Tränen nahe. "Ich habe alles getan, was Sie sagten", seufzt das Mädchen,
aber jetzt verlangt er, daß ich mit ihm schlafe."
"Was?!", schreit empört der Rabbi. "So eine Unverschämtheit habe
ich mein ganzen Leben noch nicht gesehen! Geh nach Hause,
und das nächste Mal, wenn du den Kerl siehst, wirf ihn hinaus!
Hast du verstanden? Ich befehle es dir! Schmeiß ihn raus!"
Ein paar tage später besucht sie den Rabbi erneut. Ihre Augen sind rot
vom vielen Weinen, und sie bietet ein Bild des Jammers. "Hast du getan,
was ich dir aufgetragen habe?", fragt der Rabbi.
Sie nickt, und immer noch schluchzend sagt sie unter Tränen:
"Jetzt will er die Scheidung!"




Eine attraktive Frau hat sich für tagsüber, wenn ihr Mann
bei der Arbeit ist, einen Liebhaber angelacht. Der zehnjährige
Sohn kommt ganz unerwartet nach Hause. Sie sperrt den Jungen
in die Abstellkammer.
Da kommt plötzlich auch der Ehemann ganz unerwartet und zu früh
nach Hause. Also steckt sie auch den Liebhaber in die Abstellkammer.
Junge: "Dunkel hier drin."
Liebhaber: "Ja."
Junge: "Ich habe einen Baseball."
Liebhaber: "Schön."
Junge: "Willst Du ihn kaufen?"
Liebhaber: "Nein, danke."
Junge: "Mein Vater ist da draußen."
Liebhaber: "O.K. Wieviel willst Du?"
Junge: "50 Euro."
Einige Wochen später passiert es wieder, und der Junge
und der Liebhaber befinden sich abermals in der
Abstellkammer.
Junge: "Dunkel hier drin."
Liebhaber: "Ja."
Junge: "Ich habe einen Baseball-Handschuh."
Liebhaber: "Wieviel?"
Junge: "150 Euro."
Liebhaber: "Einverstanden."
Der Vater des Jungen erkundigt sich nach dem vermissten
Baseball und dem Handschuh. Der Junge behauptet: "Hab ich
verkauft." Vater: "Wieviel hast Du dafür bekommen?" Junge:
"200 Euro." Vater: "Das ist ja schrecklich, seine Freunde
derart über den Tisch zu ziehen. Das ist ja das Vielfache
des Kaufpreises. Du gehst jetzt sofort zur Beichte!"
In der Kirche angekommen bugsiert der Vater des Jungen in
den Beichtstuhl und wartet draußen.
Junge: "Dunkel hier drin."
Priester: "Oh nein, fängst Du schon wieder damit an ..."




Eine arbeitslose Frau bewirbt sich als Putzfrau bei IBM.
Der Personalleiter läßt sie einen Test machen (den Boden
reinigen), dann folgt ein Interview und schließlich teilt
er ihr mit: "Sie sind bei IBM eingestellt. Geben Sie mir
Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die
Unterlagen zu."
Die Frau erklärt, daß sie weder einen Computer besäße,
noch eine E-Mail-Adresse hätte. Der verärgerte
Personalchef antwortet ihr, daß sie ohne E-Mail-Adresse
virtuell gar nicht existiert und daher auch nicht angestellt
werden kann.

Verzweifelt verläßt die Frau das Gebäude mit nur 10 €
Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt zu Aldi zu gehen
und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten
von Tür zu Tür und innerhalb von zwei Stunden verdoppelt
sich ihr Kapital.

Sie wiederholt die Aktion noch drei Mal und hat am Ende 160 €.
Sie realisiert, daß sie auf diese Weise ihre Existenz gut
bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt spät
abends zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr
Kapital. Innerhalb kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen
Transporter, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über
einen Fuhrpark von Sattelschleppern für ihre Lieferungen.

Innerhalb von fünf Jahren verfügt sie über eine der größten
Lebensmittelketten in Europa. Sie beschließt an ihre Zukunft
zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie
erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in
Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan.
Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer
E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können. Sie antwortet ihm, daß sie nach wie vor
keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.
Der Versicherungsvertreter schmunzelt mitleidig und bemerkt:
"Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht
mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich vor, was Sie mit
einem Computer alles erreicht hätten!"

Die Frau überlegt kurz und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei IBM".




Es ist Samstagmorgen. Das alte Ehepaar hat schon einige Klippen
ihres Ehealltags umschifft und sitzt gemütlich am hübsch
gedeckten Frühstückstisch.
"Oh, mein Liebster, welch wunderbarer Tag", haucht sie ihm
entgegen, "ich wünsche uns ein tolles Wochenende."
"Danke Dir, meine Liebe, wir sehen uns dann Montag."




"Herr Doktor, alle sagen ich sei nymphoman!"
"Das kriegen wir schon hin, aber erst müssen sie meinen
Penis loslassen!"




Die Oberschwester erstattet ihrem Chef Bericht über die Ereignisse
der letzten Nacht.
Oberschwester: "Es gab keine besonderen Vorkommnisse letzte Nacht,
außer daß der Simulant aus Zimmer 203 plötzlich gestorben ist."
Chefarzt: "Nun, jetzt übertreibt er aber."




Sam konnte nicht schlafen. Seit mehr als einer Stunde wälzte er sich
von einer Seite zur anderen und machte dabei beunruhigende
Geräusche. Maggie konnte es nicht mehr länger aushalten.
"Sam, warum schläfst Du nicht endlich? Ständig dieses
Hin-und-her-werfen und dieses Gemurmel. Du ruinierst meinen
schönen Schlaf."
"Oh, Maggie. Ich bin beunruhigt. Ich schulde Barney unserem
Nachbarn 500 Dollar. Und ich habe kein Geld, es ihm zurückzuzahlen."
"Ist das alles", fragt Maggie. "Warum hast Du mir das nicht
früher gesagt?"
Maggie steigt aus dem Bett, öffnet das Fenster und ruft über
die Straße:
"Hey, Barney! Barney Hyman! Ich will Dich einen Moment sprechen!"
Auf der anderen Straßenseite öffnet sich ein Fenster.
Barneys schläfrige Stimme antwortet: "Ja, Maggie, was gibt's so
spät in der Nacht?"
"Mein Sam schuldet Dir 500 Dollar und hat aber kein Geld es Dir
zurückzuzahlen."
Maggie schließt das Fenster und legt sich wieder ins Bett.
"So, nun Sam, mein Lieber, schlaf jetzt. Laß ihn sich Sorgen machen."




Ein Mann schrieb einen Brief an ein Landhotel in Schottland,
um anzufragen, ob er einen Hund mitbringen könne.
Er erhielt folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr,
während meiner dreißigjährigen Tätigkeit in der Hotelbranche
habe ich noch nie die Polizei rufen müssen, um mitten in der
Nacht einen randalierenden Hund hinauszuwerfen. Nie hat ein
Hund versucht, mit einem ungedeckten Scheck zu bezahlen,
kein einziges Mal hat ein Hund mit einer brennenden Zigarette
das Bett in Brand gesetzt, geschweige davon, daß ich im Koffer
eines Hundes ein Hotelhandtuch gefunden habe. Ihr Hund ist uns
willkommen.
P.S.: Falls ihr Hund dasselbe für Sie garantieren kann, können
Sie gerne mitkommen!




Zwei Insassen eines Irrenhauses unterhalten sich im Freizeitraum.
Der eine Irre sagt: "Du darfst nicht mit mir reden!
Ich bin Napoleon."
"Was soll das heißen, du bist Napoleon?", fragt der andere.
"Ich hab doch gesagt, du sollst nicht mit mir reden. Ich bin Napoleon!"
"Woher willst du denn wissen, daß du Napoleon bist?"
"Gott hat es mir gesagt. Ich bin Napoleon!"
Da piepst aus der Ecke eine Stimme: "Hab ich doch gar nicht!"




Beim Rasieren ruft Moritz eines Morgens aus dem Badezimmer:
Weißt du, Liebling, ich komme mit meinen Kollegen im Büro
überhaupt nicht klar."
Keine Antwort.
"Hör mal, Schatz, die Jungs behandeln mich, als wäre ich nicht
ganz normal."
Nach wie vor keine Antwort.
Er legt den Rasierapparat beiseite und kämmt sich die Haare.
"Weißt du, was ich glaube, Schnucki? Die denken bestimmt,
ich bin schwul!"
Als er noch immer keine Antwort bekommt, schreit er:
"Verdammt noch mal, hörst du mir überhaupt zu, Peter?"




Es ist die Nacht vor der Hochzeit. "Schatz, ich muß dir etwas
gestehen", sagt der junge Mann. "Wenn du es dir noch anders
überlegen willst, ist es mir auch recht, aber du mußt eines
wissen: Ich bin ein Sadist."
"Ach, Liebster, ich bin so froh, daß du mir das sagst!",
antwortet das Mädchen. "Ich habe dir auch etwas verheimlicht:
Ich bin Masochistin!" Eine perfekte Ehe. Also heiraten die beiden.
Anschließend geht es in die Flitterwochen. Am Abend im Hotel reißt
sich die Braut die Kleider vom Leib, wirft sich aufs Bett und stöhnt
mit kehliger Stimme: "Schlag mich! Bitte schlag mich!"
Der Bräutigam stellt sich über sie, die Arme verschränkt und antwortet:
"Da kannst du lange warten!"




Abe Cohen, ein New Yorker Jude, kommt in ein Restaurant und der
Ober fragt ihn: "Entschuldigen sie, sind sie Jude?"
"Sicherlich, ich bin Jude."
"Dann tut es mir leid, daß ich sie nicht bedienen kann, Sir."
"Warum?"
Nun, wir bedienen keine Juden in diesem Restaurant, Sir."
"Was?"
"Es ist so, Sir, wir haben Anweisung vom Management, Juden
nicht zu bedienen, Sir."
"Ist das so? Wo ist der Geschäftsführer?"
"Er ist in seinem Büro um die Ecke, Sir."
So taumelt Abe hinein, sieht eine Person hinter einem Pult:
"Sind sie der Geschäftsfährer?"
"Ja, der bin ich."
"Das ist ja fantastisch, sie sind selbst Jude, das kann ich
ich durch ihren Akzent hören."
"Das ist wirklich der Fall, Mr. Cohen, und dies ist genau der Grund,
warum wir keine Juden bedienen."
"Und warum?"
"Nun, Mr.Cohen, sagen sie mir, haben sie jemals das Essen in
diesem Restaurant probiert?"


Lachender Buddha



Ein Bus mit Frauen verschiedener Globalisierungsgegner-Organisationen
überschlägt sich und alle Insassen werden getötet.
Petrus nimmt sie am Himmelstor in Empfang und da sie nicht christlich
gelebt haben, schickt er sie in die Hölle. Sie waren nicht mal eine
Woche dort, als der Satan bei Petrus anruft und von ihm die Rücknahme
der Frauen in den Himmel verlangt. Sie stören die Disziplin und
Organisation in der Hölle.
"Warum, was haben sie getan?", fragt Petrus.
"Sie haben sich zusammengeschlossen, Geld gesammelt, Ingenieure
angestellt und ein Kühlungssystem einbauen lassen."


Lachender Buddha



"Ober, ich habe nach einem Hummer verlangt. Wie können sie
mir einen Hummer mit nur einer Zange bringen?"
"Es kann sein, daß dies durch einen Kampf geschah," schlug
der Ober vor.
"Dann bringen sie mir den Sieger," antwortete der Gast.


Lachender Buddha



Es war Christinas erster Tanzabend und ihre Mutter hatte Tausende
von Warnungen und Hinweisen für sie. Selbst als sie gerade
das Haus verlassen wollte, gab sie keine Ruhe.
"Es ist alles in Ordnung, Mammi, nur keine Angst. Ich habe alles in
meinem Kopf."
"Oh, mein Kind, sie werden es finden, wo immer du es hast."


Lachender Buddha



Die Streithammels beim Scheidungsprozeß. Die Verhandlung
war sehr schwierig, und das Gericht erklärt nach zähem
Ringen endlich die Scheidung.
Nun waren die Streithammels getrennt, alles war erledigt, das Gericht
hatte lediglich noch über die Unterhaltszahlungen zu befinden.
"Dieses Gericht, " verkündete der Richter, "dieses Gericht spricht
Frau Streithammel einen monatlichen Unterhalt von € 500,- zu."
"Hohes Gericht, "unterbricht Herr Streithammel, "das ist sehr
großzügig von ihnen; und, um die Wahrheit zu sagen, wenn
meine Geschäfte besser laufen, werde ich auch ein bißchen
aushelfen."


Lachender Buddha



Moritz. "Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?"
"Der Storch hat dich gebracht."
"Und dich? Und den Großpapa?"
"Uns hat auch der Storch gebracht."
Schulaufsatz von Moritz: Nach beglaubigter Aussage meines
Vaters hat in unserer Familie seit drei Generationen kein
Geschlechtsverkehr stattgefunden."


Lachender Buddha



"Juan, heute Abend tritt bei uns Julio Iglesias auf. Ich habe für
uns beide Karten!"
"Heute Abend? Das geht leider nicht. Heute Abend spielt Rodrigez!"
Zwei Tage später: "Juan, heute Abend gastiert bei uns Jennifer Lopez.
Ich hab für uns beide Karten!"
"Schade! Das geht nicht. Heute Abend spielt Rodrigez!"
Zwei Wochen später: "Juan, diesmal wirst du mir nicht absagen.
Heute Abend tritt Gloria Estefan auf. Und ich habe uns zwei Frauen
dazu eingeladen!"
"Wie schön! Aber es geht nicht! Heute Abend spielt Rodrigez!"
"Was, zum Teufel, ist das für ein Rodrigez, den du Igelsias, Lopez
und auch noch Estefan und zwei hübschen Frauen vorziehst?"
"Offen gestanden: Ich weiß es nicht, ich habe keine Ahnung,
wo er spielt und was er spielt - ich weiß nur: Wenn Rodrigez
spielt, dann schlafe ich bei seiner Frau."


Lachender Buddha



Juan geht auf der Straße. Carmen schaut vom Balkon herunter.
Da ruft Juan hinauf: "Carmen, ist Miguel zu Haus?"
"Nein."
"Soll ich hinaufkommen?"
"Aber Juan - ich bin doch kein leichtes Mädchen!"
"Aber Carmen - wer spricht denn von Bezahlen?"


Lachender Buddha



Patchworkfamilie. Dem heimkommenden Mann schallt ein Höllenlärm
entgegen.
"Was ist los?", fragt er erschrocken seine Frau.
"Das Übliche", beruhigt sie ihn, "meine Kinder und deine Kinder
prügeln unsere Kinder."


Lachender Buddha



"Wie gehen die Geschäfte?"
"Danke. Sie gehen auf den Namen meiner Frau."


Lachender Buddha



"Ich bin ein achtbarer Mensch, Herr Doktor, doch seit einiger Zeit
ist das Leben für mich nicht mehr auszuhalten, weil ich mich mit
Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen herumquäle."
Der Patient schluckt unglücklich, bevor er fortfährt:
"Sehen Sie, Herr Doktor, seit kurzem werde ich von einem
unkontrollierten Drang beherrscht, in der Straßenbahn
junge Mädchen zu kneifen und zu begrabschen."
"Oh, mein Lieber", versucht der Psychiater zu trösten,
"natürlich werden wir sehen, was wir gegen diesen
schrecklichen Drang machen können. Ich kann gut verstehen,
wie quälend ..."
Besorgt unterbricht ihn der Patient: "Es ist nicht so sehr der Drang,
den ich loswerden möchte, Herr Doktor, es sind mehr die
Schuldgefühle."


Lachender Buddha



Michael Schlauberger hat sich bei einem Unfall beide Beine
gebrochen. Die Knochen werden geschient und geschraubt und
Michael verklagt die verantwortliche Firma für den Schaden,
in dem er behauptet, daß er nun für immer behindert sei
und im Rollstuhl sein Leben zu fristen habe.
Die Versicherungsgesellschaft beauftragt daraufhin Chirurgen,
um die Situation zu klären. Sie stellen fest, daß die Knochen
perfekt verheilt sind, daß Michael wieder prima laufen kann
und er einfach simuliert.
Als der Fall nun vor Gericht verhandelt wird, hat der Richter
Mitleid mit Schlauberger und belohnt ihn mit Schadensersatz
in Höhe von €50.000,-. Später wird Schlauberger zum
Firmenchef gefahren, um seinen Scheck abzuholen.
"Herr Schlauberger," sagt der Manager, "glauben Sie bloß nicht,
daß Sie damit durchkommen. Wir wissen, daß Sie simulieren.
Und lassen Sie mich Ihnen sagen, daß wir Sie genau beobachten
werden, Tag und Nacht. Wir werden Sie fotografieren, und wir
werden den Beweis erbringen, daß Sie laufen können. Dann müssen
sie nicht nur den Scheck zurückzahlen, sondern Sie werden auch
eine Strafe bezahlen."
"Herr Manager," antwortet Schlauberger, "ich bin für immer
behindert an diesen Rollstuhl gefesselt."
"So weit, so gut", sagt der Manager, "hier ist der Scheck.
Was werden Sie damit tun, Herr Schlauberger?"
"Nun," erwidert Schlauberger, "ich und meine Frau wollten schon
immer reisen. So werden wir in Norwegen starten und dann durch
Skandinavien, die Schweiz, Italien und Griechenland, - und es
wird mich überhaupt nicht kümmern, wenn Ihre Spione und Detektive
mir folgen sollten, ich werde behindert im Rollstuhl sitzen -
dann werden wir nach Israel uns aufmachen und über Persien und
Indien nach Japan und den Philippinen reisen - und ich werde
nach wie vor in meinem Rollstuhl sitzen und mich nicht um ihre
Agenten kümmern, welche mir mit ihren Kameras folgen - denn dann
geht's von Australien aus nach Südafrika und dann quer rüber nach
Südamerika, dann rauf nach Mexiko und Amerika - und erinnern Sie
sich, ich sitze nach wie vor schwer behindert in meinem Rollstuhl
und Ihre Spione sind mir völlig wurscht, wenn sie mit ihren
Kameras hinter mir her sind - und dann auf nach Kanada. Von
dort wieder quer rüber nach Frankreich, wo wir einen Ort
namens Lourdes besuchen werden und dort werden Sie ein Wunder
zu sehen bekommen."


Lachender Buddha



Ein alter Araber lebt seit über 40 Jahren in Chicago.
Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er
ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris, deshalb
schreibt er ihm eine E-mail: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig,
weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin
sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und
den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater."

Prompt erhält der alte Mann ein E-Mail: "Lieber Vater, bitte rühre
auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich
'die Sache' versteckt. Ich liebe Dich auch. Dein Ahmed."

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines,
das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den
Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab,
finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag
erhält der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn:

Lieber Vater, sicherlich ist der Garten jetzt komplett umgegraben
und Du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für
Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed"


Lachender Buddha



Herschel Goldberg geht zu seinem Vater Hymie und sagt:
"Paps, ich möchte Susi heiraten."
"Heirate sie nicht, mein Sohn", antwortet Hymie. "Als ich
jung war, ging es hoch her in meinem Leben, und, um es
ganz offen zu sagen, sie ist deine Halbschwester."
Einige Zeit später wendet sich Herschel erneut an
seinen Vater: "Paps, ich habe mich in Mildred verliebt
und will sie heiraten."
"Das ist nicht möglich", sagt Hymie, "sie ist auch eine
Halbschwester von dir."
"Wie steht's mit Mabel?" fragt Herschel Wochen später.
"Tut mir schrecklich leid", sagt Hymie, "aber sie ist
ebenfalls deine Halbschwester."
Herschel ist nun wirklich entschlossen zu heiraten,
und so geht er zu seiner Mutter und beschwert sich.
"Paps sagt, daß ich weder Susi, Mildred noch Mabel
heiraten kann, weil sie alle meine Halbschwestern sind.
Was soll ich ...?"
"Mach dir keine Sorgen", gibt Betty zur Antwort,
"du kannst jede von ihnen heiraten, wenn du willst -
er ist nicht dein Vater!"


Lachender Buddha



Mullah Nasruddin hat es satt, daß seine Frau tagtäglich ein
Frauenhaar in seinen Kleidern findet und keine Erklärung
gelten läßt: "Wie kommt dieses Haar in deinen Mantel? Du
hast sicher eine Frau umarmt! Du hast sicher mit einer
anderen Frau geschlafen! Hier ist der Beweis!"
Eines Tages bittet er vor dem Heimgehen einen Freund,
seine Kleider gründlich nachzusehen. "Hol mir die Bürste,
damit ich mich abbürsten kann. Heute werde ich ihr keinen
Beweis liefern! Diese Haare ...Frauen sind ein sonderbares Volk,
auf beiden Seiten! Die eine Seite läßt ihre Haare auf dir,
die andere Seite sammelt sie wieder ein. Das ist eine richtige
Verschwörung gegen die Männer. Aber heute ...!"
Mulla bürstet sich gründlich ab und geht nach Hause. Als seine
Frau nach dem Beweis sucht, findet sie natürlich keinen und beginnt
zu weinen.
Nasruddin sagt: "Was ist denn jetzt schon wieder? Warum weinst du?"
Sie antwortet ihm: "Mein Gott, jetzt gehst du schon mit Skinheads!
Nicht ein einziges Haar! Wo hast du denn die aufgegabelt?
Eine Frau mit Glatze!"


Lachender Buddha



Frage des Psychotherapeuten an seinen Patienten:
"Leiden Sie unter Ihren perversen Vorstellungen?"
"Nein", antwortet der Patient, "ich genieße sie."


Lachender Buddha



"Doch , wir sind sehr glücklich", sagt der Ehemann. "Natürlich
kommt es hin und wieder vor, daß meine Frau Teller nach mir
wirft, aber das ändert nichts an unserem Glück. Wenn sie mich
trifft, ist sie glücklich, und wenn sie mich verfehlt, bin ich
glücklich!"


Lachender Buddha



Eine Studentendemonstration war in einen wüsten Tumult
ausgeartet. Plötzlich wankte ein Mann aus der Menge, eine
schlaffe Mädchengestalt im Arm.
"Hierher!" rief ein Polizist und rannte dem Mann entgegen.
"Gib sie mir! Ich bring sie in Sicherheit!"
"Hau ab!" antwortete der Mann. "Such dir selber eine!"


Lachender Buddha



Ein Missionar predigte zu einem afrikanischen Stamm:
"Und ich sage euch: Liebet eure Mitmenschen!"
"Magoramba!" kreischten die Eingeborenen.
"Der weiße und der schwarze Mann müssen lernen,
zusammenzuarbeiten."
"Magoramba!" tönte die Menge.
Der Missionar war darüber sehr angetan und sagte dem
Häuptling, wie erfreut er über den Empfang war.
"Ich bin froh, o Mann aus Deutschland", sagte der Häuptling.
"Doch paß auf, wenn wir an den Rindern vorbeigehen,
daß du nicht hineinsteigst in Magoramba!"


Lachender Buddha



Mulla Nasruddin redete mit seinem Arzt. Der Doktor sagte:
Nasruddin, Sie sagen, daß Sie oft schlechte Laune haben.
Aber was Sie vielleicht nicht wissen: Die Wissenschaft hat
jetzt herausgefunden, daß schlechte Laune von einer kleinen,
häßlichen Mikrobe verursacht wird!"
Mulla Nasruddin sagte: "Um Himmels Willen, reden Sie nicht
so laut! Sie sitzt nebenan."


Lachender Buddha



Religionslehrer: "Jeanette, wiederhole uns nun, was ich euch
letzte Stunde von Moses erzählt habe."
"Moses war der Sohn einer ägyptischen Prinzessin", antwortet sie.
"Aber Jeanette, du hast wieder nicht aufgepaßt! Die Prinzessin
hat ihn doch bloß in einem Körbchen am Nil gefunden!"
"Sagt sie!"


Lachender Buddha



Wie kommt man auf La Palma zu einem kleinen Vermögen?
Indem man mit einem großen einwandert.


Lachender Buddha



"Sie waren in der Oper, Herr Wagner? Was haben Sie gesehen?"
"Gesehen? Der Müller saß in einer Loge mit einem blutjungen
Mädchen."
"Unsinn! Ich meine: Was haben Sie gehört?"
"Gehört? - Also - aber ganz im Vertrauen - der Greiling soll
Pleite sein."


Lachender Buddha



"Wie kommt es, daß Levi dich zum Kompagnon genommen hat?
Du hast doch keinen müden Centimo Geld!"
"Nun ja - er hat das Geld, ich die Erfahrung."
"Bald wirst du das Geld haben - und er die Erfahrung."


Lachender Buddha



Zwei Mitglieder eines exklusiven Forscher-Clubs in London
sprachen bei einigen Drinks über einen gemeinsamen Freund.
"Der Teufel soll mich holen", sagte eine der alten Knaben.
"Sagten Sie, Wellington sei nach Afrika gegangen und habe
einen Affen geheiratet?"
"So ist es, mein Lieber", sagte der andere. Es entstand eine
kurze Pause. Dann fragte der erste in diskretem Tonfall:
"Einen weiblichen Affen, nehme ich doch an?"
"Aber gewiß doch!" kam als Antwort. "Der alte Wellington ist
doch nicht pervers!"


Lachender Buddha



Der alte, schwerhörige Baron kommt nach Hause und sein Diener
hilft ihm aus dem Mantel.
Wie immer murmelt der Diener dabei vor sich hin:
"Na, alter Sack, mal wieder Weiber angebaggert und Sekt gesoffen?"
Der Baron: "Nein, James, in der Stadt gewesen. Hörgerät gekauft."


Lachender Buddha



Treffen sich zwei Yetis.
Sagt der eine: "Du, ich hab den Reinhold Messner gesehen.."-
"Wie, den gibt’s wirklich?"


Lachender Buddha



Vater zum Sohn: "Merk dir: Was selten ist, ist teuer. Ein gutes Pferd
ist selten, also ist es teuer."
Sohn: "Papa, ein gutes Pferd, das billig ist, ist doch noch seltener!"


Lachender Buddha



Das Leben auf La Palma ist nicht leicht.-
Ein gläubiger Christ schaut sich nach dem Tod den Himmel an -
das ist eine Art Kirche, findet er sehr langweilig. Er betritt
die Hölle - da geht es lustig und fröhlich zu. Natürlich entscheidet
er sich für die Hölle. Kaum aber hat er sie betreten, da kommt
ein gehörnter Teufel auf ihn zu und will ihn aufspießen.
"Halt!", schreit der entsetzte Christ: "Vorhin hat es doch hier ganz
anders ausgesehen!"
Der Teufel: "Kunststück. Vorher warst du hier als Tourist."


Lachender Buddha



"Wie geht es dir ?"
"Gut - wenn nicht die Sorgen wären!"
"Mach es so wie ich. Nimm dir einen Sorgenträger. Dem gibst du
5000€, und der nimmt dir alle Sorgen ab.
"Wo nehme ich denn die 5000 Euro her, Schlauberger ?"
"Das ist seine erste Sorge."


Lachender Buddha



Wirtschaftskrise. Müllers Laden ist zu, und an der Tür hängt
ein Schild mit der Aufschrift: "Wegen Todesfall geschlossen".
Frau Freundlich fragt mitleidig den Müller: "Wer ist gestorben ?"
Müller: "Die Kundschaft".


Lachender Buddha



Es war April, und die Aborigines eines abgelegenen Landstrichs
in Nordaustralien fragten ihren neuen Stammesältesten, was für
ein Wetter der baldige Winter bringen werde. Der Stamm wohnte
in einer Neubausiedlung und so waren dem Ältesten nie die
alten Geheimnisse beigebracht worden. Er sah stirnrunzelnd
zum Himmel auf und wußte nicht, was er antworten sollte.
Um aber nichts falsch zu machen, prophezeite er seinem Stamm
einen kalten Winter. Alle sollten sich besser darauf
einstellen und viel Feuerholz sammeln! Ein paar Tage später
hatte er, schlau wie er war, die zündende Idee, an die
Fernstraße raus zu marschieren, die Wetterstation anzurufen
und zu fragen: "Wird es diesen Winter kalt?" Der Meteorologe
antwortete: "Wie es ausschaut, wird es wohl ziemlich kalt werden."
Also ging der Älteste zurück zu seinen Leuten und feuerte sie
noch mehr an, Holz zu sammeln, um gut vorbereitet zu sein.
Eine Woche später rief er erneut bei der Wetterstation an:
"Sieht es immer noch nach einem strengen Winter aus?"
Der Meteorologe antwortete: "Ja, es wird ein sehr kalter Winter."
Jetzt machte der Alte seinem Stamm erst recht Dampf, so viel
Holz wie möglich zu sammeln. Keinen Zweig durften sie liegen lassen!
Zwei Wochen später rief er wieder bei der Wetterstation an.
Auf seine Frage: "Sein Sie sich ganz sicher, daß es ein sehr kalter
Winter wird?" erhielt er die Antwort: "Absolut! Es sieht immer
mehr danach aus, daß es einer der kältesten Winter aller Zeiten wird."
"Wie können Sie das so genau wissen?", erkundigte sich der Mann.
Der Wetterfrosch sagte: "Ganz einfach. Unsere Satelliten haben uns
gemeldet, daß die Aborigines im Norden wie wild Feuerholz sammeln.
Und das ist immer ein bombensicheres Zeichen."


Lachender Buddha



Rubin und Kloppmann treffen sich auf der Straße.
"Wie geht's ?" fragt Rubin.
"Könnte schlimmer sein", sagt Kloppmann, "mein Haus ist
abgebrannt, mit allem was drin war."
"Oh, wie schrecklich!", sagt Rubin.
"Oh, so schrecklich auch wieder nicht", sagt Kloppmann,
"die Versicherung hat mir das Doppelte an Wert ausbezahlt."
"Glückspilz!" ruft Rubin. "Glückspilz, na ja", beschwichtigt
Kloppmann, "meine Frau kam in den Flammen um."
"Das ist ja schrecklich!" antwortet Rubin.
"Schrecklich, na ja", gibt Kloppmann zurück. "Dafür habe ich
wieder geheiratet, und die neue Frau ist viel besser als die alte."
"Fantastisch!" gratuliert Rubin.
"Fantastisch, na ja", wiegelt Kloppmann ab. "Wenn man bedenkt,
daß meine Frau immer zum Nachbar rüberläuft,
der blendend aussieht, und ziemlich oft die Nacht mit ihm verbringt."
"Das ist ja schrecklich!" sagt Rubin.
"So schrecklich auch wieder nicht," sagt Kloppmann, "denn der
Nachbar hat eine traumhafte Frau, und die kommt dafür zu mir rüber."
"Also geht es dir im Grunde prächtig", sagt Rubin.
"Nicht schrecklich und nicht prächtig", sagt Kloppmann.
"Könnte schlimmer sein."


Lachender Buddha



Was sollte man in einem U-Boot und bei Microsoft niemals tun?
Ein Fenster öffnen.


Lachender Buddha



Der Mannschaftsarzt des VfL Bochum zum Thema "Doping im Fußball":
"Doping im Fußball bringt nix - das Zeug muß in die Spieler!"


Lachender Buddha



Ruft eine Frau beim Wunschkonzert eines Radiosenders an:
"Ich habe gestern eine Geldbörse gefunden. In dieser waren
10 000 Euro drin. Außerdem eine Visitenkarte mit dem Namen
Hans-Peter Ratzenbrink, Bogenweg 17. Bitte spielen Sie doch
ein schönes Lied für diesen Mann ...


Lachender Buddha



Die folgenden Zitate sind schriftliche Äußerungen von Versicherten
und stammen aus der Sammlung eines Versicherungsunternehmens:

"Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche
Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort
nicht steht."

"Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da."

"In hohem Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich
schlug einen Zick-Zack-Kurs ein, aber dennoch traf mich die
Telegraphenstange am Kühler."

"Schon bevor ich anfuhr, war ich davon überzeugt, daß dieser
alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde."

"Da sprang der verfolgte ins Wasser und tauchte trotz
mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf."

"Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir
zusammen und verschwand spurlos."

"Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach
vorbeigerannt. Dabei ist die Frau vom Luftzug umgefallen."

"Ich habe den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld und ich
konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen."

"Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann
schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf."

"Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau
im Minirock. Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung
überflüssig. Sie eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht."



Lachender Buddha



Dieser Bursche ist gierig auf Golf, eigentlich ist er ein
Golf-Fanatiker. Er bucht jeden Samstag früh und spielt den
ganzen Tag. eines Samstag Morgens steht er sehr früh auf,
zieht sich ganz ruhig an, nimmt seine Schläger, geht zum
Auto, um zum Club zu fahren. Da geht gerade ein Gewitterregen
nieder, in den sogar etwas Schnee gemischt ist und es bläst
ein immenser Sturm von ca. 80 km/h. Er geht zurück ins Haus,
stellt den Wetterkanal im Fernseher an und sieht, daß das
schlechte Wetter den ganzen Tag anhält.
Daher stellt er seine Schläger zur Seite, zieht sich ganz
ruhig wieder aus und kriecht in das noch warme Bett zurück,
um sich ein den Rücken seiner Frau zu kuscheln und sagt:
"Das Wetter ist saumäßig."
Sie antwortet ihm: "Und mein dummer Ehemann fährt da zum Golfen."


Lachender Buddha



Der Priester hat gerade seine Vorbereitungen, um die Beichten
zu hören abgeschlossen, als er plötzlich dringend zur Toilette muß.
Er schaut aus dem Beichtstuhl und sieht den Hausmeister
vorbeilaufen. Er ruft ihn zu sich und sagt:
"Hören Sie, ich muß dringend auf die Toilette, doch die Schlange
vor dem Beichtstuhl ist schon ziemlich lang. Können Sie mich für
ein paar Minuten vertreten ?" Der Hausmeister versucht zu protestieren,
doch der Priester sagt: "Schauen Sie, das ist ganz einfach. Ich habe
das Sündenregister und die Bußen auf einer Liste. Niemand wird merken,
daß Sie die Beichte hören." Da ist der Hausmeister einverstanden,
ihn zu vertreten und setzt sich in den Beichtstuhl.
Der erste Gläubige kommt in den Beichtstuhl und beginnt: "Segne mich,
Vater, ich habe gesündigt. Ich habe Ehebruch begangen."
Der Hausmeister schaut auf seine Liste und findet unter Ehebruch
- 20 Gegrüßest-Seist-Du-Marias." Er brummelt ein paar Worte,
die nach Vergebung klingen und gibt dem Gläubigen seine Buße
mit auf den Weg. Dieser dankt ihm und geht. voller Erleichterung
nimmt der Hausmeister einen tiefen Atemzug.
Der zweite Gläubige kommt in den Beichtstuhl und beginnt:
"Segne mich, Vater, ich habe gesündigt. Ich habe geflucht."
Der Hausmeister schaut auf seine Liste: "Fluchen - 5 Gegrüßest
-Seist-Du-Marias" und gibt sie weiter. Der Hausmeister denkt:
"Das ist ja ganz leicht. Niemand merkt, daß ich nur der Hausmeister
bin.
Der dritte Gläubige kommt und sagt: "Segne mich, Vater, denn ich
habe gesündigt. Ich habe beim Anal-Sex mitgemacht." Der
Hausmeister befragt seine Liste und kann weder "Anal-Sex" noch "Sex, Anal"
darauf finden.
Da wird er ganz nervös, schaut nach draußen, ob nicht
der Priester endlich zurückkommt und entdeckt einen Ministranten.
Er ruft den Jungen zu sich und fragt ihn im Flüsterton: "Sag mir,
mein Junge, was gibt der Pfarrer für Anal-Sex ?" Der Junge blickt
ihn komisch an und sagt:
"Nun, zwei süße Stücke und ein Glas Milch."


Lachender Buddha



Ein Manager kommt jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit
am Stammplatz eines Obdachlosen vorbei. Dabei wirft er ihm
immer einen Euro in den Hut.
Eines Tages gibt er dem Bettler nur noch 50 Cent.
"Hey Chef - was ist los", will der wissen.
"Mein Sohn geht jetzt auf die Uni, da muß ich sparen",
sagt der Manager.
"Unerhört!" murmelt der Bettler,
"läßt den Sohn auf meine Kosten studieren".

Lachender Buddha



... und im März gibt es wieder Neues aus der Witzesammlung!